Süchtige Mutter lässt 8-jährigen Sohn bei Hunden zurück – Junge beginnt zu bellen, um sich mitzuteilen

Mãe viciada deixa filho de 8 anos entre cães, e garoto passa a se comunicar por latidos
Süchtige Mutter lässt achtjährigen Sohn bei Hunden zurück, und der Junge beginnt, durch Bellen zu kommunizieren (Foto: Anoir Chafik/Unsplash)

Ein schockierender Fall aus Thailand offenbarte, dass ein achtjähriger Junge aufgrund der Vernachlässigung durch seine drogensüchtige Mutter, die ihn zwang, mit Hunden zu leben, anfing, sich durch Bellen zu verständigen.

Die Stiftung für Kinder und Frauen unter der Leitung von Paveena Hongsakul koordinierte sich mit den Behörden, um das Kind zu retten, nachdem ein Schuldirektor im Bezirk Lap Lae, Provinz Uttaradit, die Situation gemeldet hatte.

Der Junge hatte nie einen Kindergarten besucht, war aber einmal mit seiner Mutter zur Schule gegangen, als er in die 1. Klasse kam. Seine Mutter erhielt staatliche Unterstützungsgelder für Bildung, meldete ihn jedoch nie an einer Schule an.

Untersuchungen ergaben, dass das Kind mit seiner 46-jährigen Mutter, seinem 23-jährigen Bruder und sechs Hunden im Haus eines mütterlichen Verwandten in einer sogenannten „roten Zone“ voller Drogenkonsumenten lebte.

Sopon Siha-ampai, der Schuldirektor, besuchte kürzlich das Haus und erfuhr von den Nachbarn, dass die Mutter regelmäßig um Geld bettelte und, wenn sie abgewiesen wurde, im Tempel um Essen bat.

Die Nachbarn waren des Verhaltens der Mutter überdrüssig und verboten ihren eigenen Kindern den Kontakt mit der Familie. Ohne menschliche Freunde zum Spielen schloss der Junge Freundschaft mit den Hunden und begann, deren Verhalten nachzuahmen – einschließlich Bellen zur Kommunikation.

Nach Bekanntwerden des Falls koordinierte Paveena sich mit verschiedenen Stellen, darunter Oberleutnant Charoen Daengruang von der Polizeistation Lap Lae, Vertreter des Bildungsministeriums und Mitarbeiter des Ministeriums für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit.

In einer gemeinsamen Aktion besuchte das Team am vergangenen Montag (30.) das Haus, um sofortige Hilfe zu leisten. Die Polizei von Lap Lae führte Drogentests bei der Mutter und dem älteren Bruder durch und bestätigte bei beiden den Drogenkonsum.

Anschließend brachten Sozialarbeiter den achtjährigen Jungen in das Kinderschutzheim von Uttaradit. Die Paveena-Stiftung wird gemeinsam mit den zuständigen Ministerien für soziale Entwicklung und Bildung den Fall weiterhin begleiten, um sicherzustellen, dass der Junge kontinuierlichen Zugang zu Bildung erhält.

Foto und Video: Unsplash. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.